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Tags: Kopf, Schädel, Cranium, Skelett, Knochen, Nerven, N. trigenimus, Kiefer, Unterkiefer, Mandibula, Nähte, Suturae, Knochen, Gehirnschädel, Skelett, Gesichtsschädel, Neurocranium, Nasenbein, Viszerocranium, Augenhöhlen, Orbita, Orbitae, Nasenhöhlen, Nasennebenhöhlen, Mundhöhle, Cavum, nasi, oris, Sinus, paranasales, Zähnen, Dentes, Gesichtsmuskulatur, Muskulatur, Muskeln, Mimik, mimische, Kaumuskeln, Mund, Ohrspeicheldrüse, Glandula, parotis, Haut, Derma, Cutis, Mund, Nase, Ohrmuschel, Anti-Aging, Falten, Gesichtsfalten, Botox, Antifaltenmittel, Botox, Botulinumtoxin, Botolinum, Anatomie, Physiologie, Organismus, Organe, Mensch, Medizin, Humanmedizin, Bild, Grafik, Illustration, Zeichnung

Anatomie
Knochen des Gesichtsschädels

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Kopf mit Gesichtsmuskulatur und Halsmuskeln mit Nerven

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Typische Altersfalten im Gesicht:
1 = Stirnfalten, Sorgenfalten,
2 = Zornesfalte, Konzentrationsfalte (Glabellafalte),
3 = Häschenfalten, Hexen-Falten,
4 = Augen- oder Runzelfältchen, Krähenfüße (periorbitale Falten),
5 = Nasolabialfalte,
6 = Oberlippenfalten, Plisseefältchen (periorale Falten),
7 = Mentolabialfalte, Traurigkeitsfalte, Marionettenlinie,
8 = Kinnquerfalte,
9 = Erdbeer-Kinn, Pflastersteinrelief,
10 = Halsquerfalten,
11 = Platysmabänder, Truthahn-Hals

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Anatomie Atlas online, Anatomie des Menschen
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Frontalansicht des Kopfes mit den Skelettelementen und den sensiblen Endästen des N. trigenimus (rechts), sowie Zusammenfassung der oberflächlichen Bildungen mit mimischen Muskeln und Kaumuskeln (links), und seitlicher Schädel. Die Knochen des menschlichen Schädels sind bis auf den Unterkiefer (Mandibula) durch Nähte (Suturae) fest miteinander verbunden. Die Unterteilung erfolgt in Gehirn- und Gesichtsschädel (Neuro- und Viszerocranium). Die Knochen des Viszerocranium bilden die Grundlage für das Gesicht mit den Augenhöhlen (Orbitae), der Nasen- und Nasennebenhöhlen (Cavum nasi, Sinus paranasales) sowie der Mundhöhle (Cavum oris) mit den Zähnen (Dentes). Die mimische Muskulatur besitzt keine Faszie, setzt mit ihren zarten Fasern an der Haut bzw. an der Schleimhaut an und ermöglicht so das Minenspiel des Gesichts. Sie gruppiert sich um die Öffnungen im Kopfbereich einschließlich deren knorpligen Anteilen (Nase und Ohrmuschel). Die Kaumuskeln bewirken das Schließen des Mundes und Mahlbewegungen im Kiefergelenk.. (Grafiken © Frank Geisler)

Anatomie Kopf und Hals
Schädel und oberflächliches Kopfgebiet

Die 22 Knochen des menschlichen Schädels sind bis auf den Unterkiefer (Mandibula) durch Nähte (Suturae) fest miteinander verbunden. Die Unterteilung erfolgt in Gehirn- und Gesichtsschädel (Neuro- und Viszerocranium). Zum Gehirnschädel zählen die Knochen der Hirnkapsel mit dem Schädeldach (Calvaria) und die Schädelbasis (Basis cranii). Die Knochen des Viszerocranium bilden die Grundlage für das Gesicht mit den Augenhöhlen (Orbitae), der Nasen- und Nasennebenhöhlen (Cavum nasi, Sinus paranasales) sowie der Mundhöhle (Cavum oris) mit den Zähnen (Dentes). Allein an der Gestaltung der Augenhöhle sind sieben Knochen beteiligt, deren drei Öffnungen im hinteren Bereich Verbindungen der Augenhöhle zur Schädelhöhle (Cavum cranii) bzw. zur Flügelgaumengrube (Fossa pterygopalatina) in der tiefen Gesichtsgegend herstellen.
Die knöcherne Nasenhöhle wird vor allem vom Nasenbein (Os nasale), dem Oberkieferknochen (Maxilla) sowie dem Siebbein (Os ethmoidale) begrenzt. Die Maxilla ist gleichzeitig Boden der Nasenhöhle und als Anteil des harten Gaumens (Palatum durum) Dach der Mundhöhle. Seitlich und vorn setzt sich nach unten der Oberkieferknochen in den zahntragenden Fortsatz (Processus alveolaris) fort. Durch das nicht völlig kongruente Gegenüberstehen der Unterkieferfrontzähne entsteht der natürliche Scherenbiss. Seitlich von den Kieferknochen sind das Jochbein (Os zygomaticum), das Schläfenbein (Os temporale) und der Jochbogen (Arcus zygomaticus) an der individuellen Gesichtsform mitbestimmend.

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Über eine gedachte senkrechte Linie, die die Mitte des Ober- und Unterrandes der Orbita schneidet und bis zum vorderen Drittel des Unterkiefers reicht, lassen sich die drei typischen Austrittsstellen der sensiblen Äste des Drillingsnervs (N. trigeminus) bestimmen. Im Kopfbereich unterscheidet man zwei Muskelgruppen: die mimische und die eigentliche Kaumuskulatur. Die mimische Muskulatur besitzt keine Faszie, setzt mit ihren zarten Fasern an der Haut bzw. an der Schleimhaut an und ermöglicht so das Minenspiel des Gesichts. Sie gruppiert sich um die Öffnungen im Kopfbereich einschließlich deren knorpligen Anteilen (Nase und Ohrmuschel). Die Kaumuskeln bewirken das Schließen des Mundes und Mahlbewegungen im Kiefergelenk. Unmittelbar vor dem Ohr liegt die Ohrspeicheldrüse (Glandula parotis) mit ihrem Ausführungsgang (Ductus parotideus). Dieser durchbohrt nach horizontalem Verlauf den Wangenmuskel (M. buccinator) und mündet gegenüber dem 2. oberen Molaren im Mundvorhof (Vestibulum oris). Die derbe Bindegewebshülle der Ohrspeicheldrüse wird bei Entzündungen des Organs in schmerzhafte Spannung versetzt. Durch die Drüse verläuft.der motorische Gesichtsnerv (N. facialis), der sich am Vorderrand der Drüse radiär aufzweigt und die mimischen Muskeln innerviert. Die eigentliche Kaumuskulatur wird vom Unterkiefernerv (N. mandibularis aus dem N. trigeminus) versorgt. Die oberflächliche Gesichtsgegend gehört hauptsächlich zum Stromgebiet von A. und V. facialis.

(nach oben)
Medical Art Frank Geisler

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Anti-Aging, Altershemmung im Gesicht, Injektionstellen zur Botox-Behandlung von Falten und Faltenbildung der Haut:
a = M. corrugator,
b = M. depressor supercilii,
c = M. procerus
d = M. frontalis
e = M. frontalis
f = M. nasalis
g, h, i = M. orbicularis occuli
k = M. orbicularis ori
l = M. depressor anguli oris
m = M. mentalis
n = Platysmafalten
o = Platysmabänder

medical art of the humans
from Frank Geisler

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anatomy art of the humans
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03.10.2013 © Frank Geisler