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Physiologie

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Physiologie Geschlechtsorgane Mann, Erektion oder Versteifung des Penis Glied

Erektion oder Versteifung des Penis (Glied) erfolgt infolge mechanischer oder psychischer Reize, insbesondere durch sexuelle Erregung und wird hervorgerufen durch Steigerung des Blutzuflusses und Drosselung des Blutabflusses in den Schwellkörpern

Physiologie Orgasmus der Frau, weibliche Ejakulation mit Flüssigkeitserguss
Orgasmus der Frau, Höhepunkt des sexuellen Lusterlebens, der beim Geschlechtsverkehr oder der Masturbation eintreten kann

Kurz vor dem Orgasmus steigert sich die Durchblutung der Geschlechtsorgane der Frau bis zum Maximum, während des Höhepunkts kommt es im Genitalbereich zu rhythmischen unwillkürlichen Muskelkontraktionen, in denen sich die sexuelle Spannung entlädt. Frauen können analog zur männlichen Ejakulation während eines Orgasmus die weibliche Ejakulation erleben, einen lustvollen Flüssigkeitserguss.

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Anatomie Atlas online, Anatomie des Menschen
Physiologie Zeugung Frau und Mann mit Geschlechtsakt, Geschlechtsverkehr, Koitus, Kopulation, Kohabitation, Beischlaf

Sagittalschnitt durch einen männlichen und weiblichen Körper wären des Geschlechtsaktes, mit anatomischen Verhältnissen von männlichen und weiblichen Geschlechtsorganen zueinander während der Kopulation. Die Zeugung beginnt mit dem Geschlechtsakt (Geschlechtsverkehr, Koitus, Kopulation, Kohabitation, Beischlaf), eine Kette vegetativer Reflexe mit Verhaltensmustern und und Erlebnisverarbeitung im ZNS. Unter Zeugung (Fertilisation) werden die Vorgänge verstanden, die zur Bildung einer Zygote aus einer Eizelle (Oozyte) führen. Beim Menschen verschmelzen bei der Befruchtung zwei Keimzellen: das männliche Spermium und die weibliche Eizelle werden zu einer Einheit. Damit wird der Grundstein für neues Leben gelegt. (Grafiken © Frank Geisler)

Physiologie Fortpflanzung
Zeugung und Befruchtung

Die Fortpflanzung ist die Reproduktion von genetisch identischen oder weitgehend identischen Individuen und stellt sicher, dass Individuen einer neuen Generation (Nachwuchs, Nachkommenschaft) entstehen. Sie ist mit der Vermehrung innerhalb der Art verbunden. Die Fortpflanzung erhält den Menschen über die Lebensspanne des Einzelnen hinaus und erfolgt, indem Eltern Nachkommen erzeugen. Vom Vater stammen Samenzellen (Spermium, Spermatozoon, Spermatozoid, Samenfaden, Samenzelle) von der Mutter die Eizelle (Ovum, Oocyte). Den Samen bringt der Geschlechtsverkehr (Geschlechtsakt, Koitus, Kopulation, Kohabitation, Beischlaf) vor die Gebärmutter (Uterus). Im Eileiter (Ovidukt, Tuba uterina) der Frau verschmelzen Samen und Eizelle zur befruchteten Stammzelle. Aus ihr entsteht das geburtsreife Kind.

Die Zeugung geginnt mit dem Geschlechtsakt, einer Kette vegetativer Reflexe mit Verhaltensmustern und Erlebnisverarbeitung im ZNS (Zentralnervensystem, zentrales Nervensystem): Berührungs- und Bewegungsreize der äußeren Genitalien lösen über parasympathische Zentren in S I bis S III die Blutfüllung der Schwammgewebe in Penis beim Mann und Scheidenwand der Frau aus, was Erektion und Scheidenöffnung bewirkt. Weitere Reizsummation in Th XII bis L III führt zu Entleerung der Speicher und Ejakulation des Samens, öffnet das das Scheidengewölbe und stellt den Uterus auf. Die Erregungen steigen nach zentral auf, aktivieren alle vegetativen Funktionen und erzeugen im Kortex die Empfindungen des Orgasmus. Gleichzeitig steuern absteigende Erregungen den Reflexablauf, der so in Verhaltensweisen eingebaut wird. Modulierend wirken die Geschlechtshormone. Störungen der Rückenmarksbahnen verändern den Reflexablauf.

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Zur Befruchtung wandern die Samenzellen selbständig aus der Scheide in den Eileiter. Hier kann eine Samenzelle mit der Eizelle verschmelzen. Dabei werden ihre haploiden Chromosomensätze zur vollständigen genetischen Information der Wachstums- und Entwicklungswege im diploiden Satz vereint. Mit den ersten Zellteilungen beginnt die Invidualentwicklung, für 6 Tage noch beim Wandern durch den Eileiter. Am 7. Tag nistet sich die Frucht in die Uterusschleimhaut ein und löst die Bildung der Plazenta aus. Von ihr werden bis zur Geburt Ernährung des Feten und Abgabe der Schutzhormone geteuert.

Spermienwanderung, Verschmelzung mit der Eizelle und Einnistung werden von weiblichen Hormonen im Sexualzyklus gefördert. Darauf kann für die Familienplanung Einfluss genommn werden.

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Physiologie Organe Mensch
Follikelsprung (Ovulation, Eisprung), die Ausstoßung der unbefruchteten Eizelle aus dem Eierstock bezeichnet, er findet zur Mitte des Menstruationszyklus der Frau statt

Histologie Eizelle Ovum, Oocyte, die weibliche Keimzelle
Eizelle (Ovum, Oocyte), die weibliche Keimzelle

Physiologie Eindringen Spermium in Eizelle  Ovum Oocyte, Einnistung, Nidation, Einpflanzung der befruchteten Eizelle im Stadium der Blastozyste in Gebärmutterschleimhaut

Darstellung des Eindringen eines Spermiums in eine Eizelle (links unten), Einnistung (Nidation, Einpflanzung) der befruchteten Eizelle im Stadium der Blastozyste in die Gebärmutterschleimhaut (rechts)

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19.12.2013 © Frank Geisler